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Da ihr Immunsystem noch nicht vollständig ausgeprägt ist, sind Kinder in den ersten 5 Lebensjahren besonders gefährdet. Doch schon ab dem 2. Lebensmonat können Sie ihr Kind mit einem Konjugat-Impfstoff gegen Meningokokken C impfen lassen und damit vor möglichen schlimmen Folgen schützen.
Eine weitere Häufung von Meningokokken-C-Erkrankungen tritt bei Teenagern auf, das mag vor allem an den engen Sozialkontakten in der Schule und Freizeit liegen. Gerade auf Partys und in der Disko birgt das gemeinsame Benutzen von Gläsern oder das Küssen mit häufig wechselnden Partnern seine Risiken. Und noch ein Grund mehr die Finger von Zigaretten zu lassen, ist die Tatsache, dass die C-Meningokokken leichter über die vorgeschädigten Schleimhäute von Rauchern und Passivrauchern in den Körper eindringen.
Hinzu kommt, dass auch der Anteil der Meningokokken-Träger bei Teenagern zum Teil erheblich erhöht ist. Untersuchungen in Deutschland haben gezeigt, dass etwa 10% der Schüler und bis zu 25% der 17-19jährigen Meningokokken-C-Bakterien im Nasen-Rachen-Raum tragen, ohne selbst zu erkranken. Trotzdem sind sie eben eine Infektionsquelle für andere, bei denen die Keime möglicherweise durch die Schleimhäute in den Körper eindringen und die gefährlichen Meningokokken-C-Erkrankungen auslösen können.
Nie mehr Party? - Keine Sorge, denn eine einzige Impfung kann Leben und Gesundheit zumindest gegen Meningokokken C schützen.
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