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Die Antibiotikabehandlung wird anschließend im Krankenhaus fortgesetzt, wo eine genaue Diagnose nach Art der Infektion und der Infektionsquelle erfolgt und den Einsatz wirksamster und stärkster Medikamente erlaubt, damit die Meningitis bzw. die Sepsis unter Kontrolle gebracht werden kann. Patienten, die eine Sepsis und einen Schockzustand entwickeln, benötigen unbedingt eine intensivmedizinische Behandlung. Nur so besteht die Chance für sie, die Krankheit zu überstehen und die Gefahr von schweren Komplikationen und Folgeschäden so effektiv wie möglich zu bekämpfen.
Fortschritte bezüglich einer frühen Diagnose, der raschen Behandlung mit hochwirksamen Antibiotika und der sofortigen Einweisung ins Krankenhaus haben die Todesrate bei Meningokokken-Infektionen senken können. Doch die Angaben zur Sterberate von Patienten, bei denen sich eine Sepsis entwickelt, liegen immer noch zwischen 20 bis 50%.
Da für eine erfolgreiche Behandlung einer akuten Meningokokken-C-Infektion ein schnelles Eingreifen nötig ist, die Symptome aber unspezifisch sind und die Erkrankung sehr schnell fortschreiten kann - ist das Vorbeugen durch eine Impfung der sicherste Schutz vor den Folgen einer Meningokokken-C-Erkrankung.
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